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Napster - vom bösen Buben zum Musterknaben! |
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Bei dem Namen "Napster" denken die meisten Befragten immer noch an die ehemals illegale Musiktauschbörse - allerdings zu Unrecht! Denn der ehemalige Alptraum der Musikindustrie hat sich inzwischen zu einem völlig legalen Dienst gemausert, der seines Gleichen sucht und den man deshalb inzwischen völlig berechtigt als "Musterknabe" der Musik-Portale bezeichnen kann.
Napster.de bietet per Abo Zugriff auf derzeit mehr als 5 Mio. Songs und rund 450.000 Alben von 370.000 Künstlern aller Genres - und das ab 9,95 € pro Monat. Für diesen Betrag kann man, nachdem man sich einmal registriert und die Napster-Software heruntergeladen und installiert hat, alle Songs und Alben so oft anhören wie man will. Ja sogar auf Festplatte kann man sich seine Favoriten herunterladen, ohne extra dafür berappen zu müssen. Und für Leute, die ihre Musik auch unterwegs hören und deshalb auf ihren tragbaren MP3-Player kopieren wollen, bietet Napster die 5,00 Euro teurere "NapsterToGo"-Flatrate an.
Einzig wer Songs oder ganze Alben auf CD brennen will, wird nochmals - mit allerdings moderaten Preisen von im Schnitt 0,99 € pro Song - zur Kasse gebeten. Aber wieso sollte man das tun, wenn man sie sowieso unlimitiert hören kann - solange das Abo läuft?!
Ich für meinen Teil möchte diesen Dienst nicht mehr missen! Napster ist für mich zu einem festen Bestandteil meines Alltags geworden und hat mir in letzter Zeit schon so manche arbeitsreiche Nacht vor dem PC musikalisch versüsst. Zudem habe ich, seitdem ich Napster nutze, schon die eine oder andere CD mehr im Laden gekauft - womit die Panikmache der Musikindustrie ad absurdum geführt wäre.
Napster ist tot - es lebe Napster!
Weiterführende externe Links:
napster.de
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